Freie Wähler vor Ort...

Unter dem Motto "Unterwegs in Lohr, Freie Wähler vor Ort..." bietet der Ortsverein der Freien Wähler Lohr seit Jahren interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich zu den verschiedensten Themen persönlich zu informieren. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die einzelnen Aktionen vor. In der Rubrik Termine finden Sie die nächsten Veranstaltungstermine.

 

 

 

Besichtigung ehemaliges RMD Gelände

Attraktive Wohnungen im ehemaligen Verwaltungsgebäude der RMD

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Besuch Kreisklinikum in Lohr am 20.06.2017

Die Freien Wähler Lohr besuchten das Kreisklinikum in Lohr.

Rund 30 Personen nutzten die Möglichkeit sich vor Ort über das aktuelle Geschehen, insbesondere über das neue Herzkatheterlabor zu informieren.

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Betriebsbesichtigung Fa. G-Medien (Genheimer)

Die erweiterte Vorstandschaft der Freien Wähler nutzte am 24.02.2017 die Gelegenheit der Firma Genheimer einen Besuch abzustatten.

Den Bericht können Sie nachfolgend Anzeigen lassen.

 

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Freie Wähler besuchen die Energieversorgung Lohr-Karlstadt

Anlässlich des 75–jährigen Bestehens der Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung besuchten die Freien Wähler Lohr die Zentrale der Energie. Dort informierten sie sich über die dezentrale Energieerzeugung im Versorgungsgebiet der Energie und die damit verbundenen Probleme der Netzstabilität.

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Freie Wähler besuchen Ausgrabungsstätte Kloster Einsiedel

Touristisches Potential hervorgehoben

Auf große Resonanz stieß die Einladung der Freien Wähler, die Ausgrabungsstätte am ehemaligen Kloster Einsiedel zu besichtigten.

Ihr Wissen über die Arbeiten dort hatten die Besucher vorwiegend nur aus der Berichterstattung durch die Presse.

Umso mehr erstaunt waren die Teilnehmer über den Umfang der bisherigen Arbeiten.

Ingbert Roth, einer der Initiatoren der Ausgrabungsarbeiten am Kloster Einsiedel, gab die notwendigen Erläuterungen. So erfuhren die Besucher nicht nur viel über die wechselvolle Geschichte des Klosters, sondern auch über die Funde im Zuge der Ausgrabungen.

Es gehört zu der Tradition der Freien Wähler Lohr, sich vor Ort über kommunalpolitisch brisante Themen zu informieren.

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Freie Wähler informieren sich über Windkraft an der Bayerischen Schanz

Kritik an den Plänen wegen fehlender Mitsprache

Lohr-Ruppertshütten. Die Freien Wähler Lohr haben sich am Samstagnachmittag vor Ort an der Herrmannskoppe bei der Bayerischen Schanz über die Planungen der Gemeinde Flörsbachtal in  Bezug auf Windkraftanlagen informiert. Manfred Wirth, Umweltbeauftragter der Stadt Lohr, stellte die Planungen, wie sie der Stadt Lohr von der Gemeinde Flörsbachtal mitgeteilt wurden den über 30 interessierten Mitgliedern der Freien Wähler Lohr vor. Neben aktuellen Stadträten nahmen auch zahlreiche Stadtratskandidaten der Freien Wähler teil. Es gehört zu der Tradition der Freien Wähler Lohr, sich vor Ort über kommunalpolitisch brisante Themen zu informieren.
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Freie Wähler informieren sich vor Ort über die Sanierung der ehemaligen Hausmülldeponie in Sendelbach

30 Interessierte folgten der EInladung der Fraktion der FReien Wähler und besichtigten am Samstag die ehemalige Hausmülldeponie in Sendelbach. Dabei informierte Manfred Wirth, Umweltbeauftragter der Stadt Lohr, über die Entstehung der Mülldeponie bis hin zum heutigen Stand der Sanierung.

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Besichtigung des Baugebietes
Südliche Steinfelder Straße (Sendelbach)

Auf Einladung der Freien Wähler, besichtigten 20 interessierte Bürger das Baugebiet Südl. Steinfelder Straße, mit den dafür erforderlichen Ausgleichsflächen.
Der Umweltbeauftragte der Stadt Lohr, Manfred Wirth, gab einen Sachstandsbericht, und eine detailierte Erläuterung der notwendigen Verfahrensschritte. Besonders die umfangreichen und notwendigen naturschutzrechtlichen Belange führten zu zahlreichen Fragen bei den Besuchern. Viele Fragen gab es zum geschaffenen  Eidechsenkorridor. Am Ende der Besichtigungstour, war für die Besucher manches besser nachvollziehbar.
Die Freien Wähler werden auch in Zukunft immer wieder zu solchen Terminen einladen. Damit wollen sie die Arbeit des Stadtrates für die Bürger besser verständlich machen.

Besichtigung des Lohrer Schulmuseums in Sendelbach
Auf Einladung der Stadtratsfraktionfraktion der Freien Wähler Lohr besuchten 35 Interessierte am 10.04.2013 das Lohrer Schulmuseum in Sendelbach. Eduard Stenger empfing die Besucher in einem originalgetreu nachempfundenen Klassenzimmer aus den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts und erzählte über die Historie der Schulen in Lohr. In seinem amüsanten und kurzweiligen Vortrag bezog er seine „Schüler“ immer wieder mit ein und verteilte sogar Fleißkärtchen. Laut den Worten Stengers hat das städtische Schulmuseum Lohr am Main inzwischen einen überregional bedeutenden Ruf erlangt und zählt zu den attraktivsten Museen seiner Art.

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Freie Wähler besuchen die Freiwillige Feuerwehr in Lohr
Der Kommandant der freiwilligen Feuerwehr Lohr, Joachim Mantel, berichtete in einem hochinteressanten und sehr auffschlußreichen Vortrag über die Arbeit der Lohrer Feuerwehren. Einmal mehr bekräftigten die Freien Wähler dabei ihre große Bereitschaft, die Lohrer Feuerwehren zu unterstützen.

Freie Wähler besuchen die Polizeiinspektion in Lohr
Bei ihrem Besuch in der Polizeiinspektion Lohr erhielten die Freien Wähler Lohr einen Überblick über die Aufgaben un Tätigkeiten der Lohrer Polizei. Von den 37 Beamten der Dienststelle sind 24 im Schichtbetrieb tätig. Sie stellen die Besatzungen der Streifenwagen, die unsere Sicherheit und Ordnung schützen und 24 Stunden am Tag ansprechbar sind. Die weiteren Beamten der Dienststelle sind in der Aufklärung und der Prävention beschäftigt. Peter Helfrich, Vorsitzender der Verkehrswacht Lohr stellte die aktuellen Unfallzahlen des Inspektionsbereiches  vor. So sind die Unfallzahlen im Bereich der PI Lohr erfreulicherweise niedriger als der Durchschnitt in Bayern. Gerade bei Unfällen unter Alkoholeinfluss ist der Bereich durch seine niedrigen Zahlen mit fallender Tendenz auf dem richtigen Weg. Gründe dafür sind sicher unter anderem die Präsenz der Polizei. Aber auch die Aufklärung über die Folgen tragen dazu bei, dass Fahrten unter Alkohol und Drogen in unserem Bereich rückläufig sind. Die Beamten stellten sich anschließend den Fragen der Freien Wähler. Brigitte Riedmann dankte den Beamten für die sehr interessante und anschauliche Führung, die Geduld bei den vielen Fragen und versprach, das ist sicher nicht unser letzter Besuch bei der Polizei.

Handlungsbedarf im alten Teil des Lohrer Friedhofs
Auf Einladung der Freien Wähler kamen am Samstag Nachmittag weit über 30 interessierte Lohrer Bürger in den Städt. Friedhofs. Besonders freute sich  die Fraktionsvorsitzende der Freien, dass auch der Fraktionsvorsitzende der CSU Mattias Schneider der Einladung gefolgt war.Herr Bechold erläuterte sehr anschaulich die Probleme im alten Teil des Friedhofes. Große Flächen liegen brach, da es kaum  Nachfrage für die dort üblichen großen Familiengräber gibt. Obwohl eine Teilung möglich ist, hat die Friedhofsverwaltung  große Mühe, Interessenten dafür zu finden. Die abgeräumten Grabflächen befinden sich teilweise in einem sehr ungepflegten Zustand. Reste der Fundamente oder völlig ungeeignetes Abdeckmaterial sind häufig anzutreffen. Auch die Wurzeln der alten Bäume machen sehr oft Probleme. Weiterhin muß eine Lösung für kulturhistorisch wertvolle Grabsteine gefunden werden. Als absolut unbefriedigend sieht es Herr Bechold an, dass Grabsteine in Hausgärten aufgestellt werden. Ein weiterer Grund dafür, dass immer mehr Gräber ungenutzt bleiben, ist in der veränderten Bestattungskultur zu sehen. Anonyme Bestattung in sogenannten Friedwäldern. oder Beisetzungen in Urnenwänden verschärfen das Problem. Einig war man sich, dass die Friedhofsverwaltung  hier aktiv werden muss, um verstärkt auf die verschiedenen Bestattungsmöglichkeiten im Städt. Friedhof hinzuweisen. Eine Lösung könnte so aussehen, dass der alte Friedhofsteil nicht nur Begräbnisstätte sondern auch als Park dient. Die Pflege müsste dann, wie bei anderen Grünflächen oder Parkanlagen vom Bauhof übernommen werden. Einigkeit bestand darin, dass der Erhalt des alten Städt. Friedhofs aufwendig und auch kostenintensiv ist.
Von den Besuchern bekamen die anwesenden Stadträte den Auftrag mit, schnellstmöglich tätig zu werden, um diese kulturhistorische Kleinod zu erhalten.